01.04.2018 Ostersonntag

Am Ostersonntag feiern wir die Auferstehung Jesu von den Toten. Für diesen Höhepunkt der österlichen Freudenzeit bieten sich viele Gestaltungsmöglichkeiten, z. B. ein frühmorgendlicher Gottesdienst auf dem Friedhof, das Osterfrühstück, das sich an den Hauptgottesdienst anschließen kann.

 

Festzeit: Österliche Freudenzeit

 

Kernaussage:

Dies ist der Tag, den der Herr macht (Hallelujavers): Steht die Osternacht noch im Zeichen des Übergangs vom Dunkel zum Licht, so bestimmt festliche Freude ganz und gar die Texte des Ostersonntags. Der Eingangspsalm 118 gibt den Ton an: „Man singt mit Freuden vom Sieg in den Hütten der Gerechten“, und die beiden ersten Tagesgebete nehmen den österlichen Hymnus auf: „Allmächtiger, ewiger Gott, durch deinen Sohn hast du den Tod besiegt“.

02.04.2018 Ostermontag

Der Ostermontag stellt das Geschehen unmittelbar nach der Auferstehung in den Mittelpunkt: die Reaktionen der Jünger und die ersten Erscheinungen Jesu sind zentrale Motive und deuten bereits auf das hin, was aus der Auferstehung folgen wird.

 

Festzeit: Österliche Freudenzeit

 

Kernaussage:

Wenn die Herzen brennen: Der Ostermontag steht im Zeichen der Jünger, die von Jerusalem nach Emmaus wandern (Evangelium bei Lukas 24,13-35) und erst beim Abschied — als er ihnen das Brot bricht — begreifen, wer sie da begleitet und ihre Herzen entzündet hat auf dem Wege.

08.04.2018 Quasimodogeniti

Festzeit: Österliche Freudenzeit

 

Kernaussage:

Wie die neugeborenen Kinder („Quasi modo geniti infantes“): Auch dieser Sonntag steht ganz im Zeichen des Osterfestes. Die Geschichte von Thomas konfrontiert uns mit unserem eigenen Wunsch, Jesus sehen zu wollen. Aber: selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Die große Gnade ist, dass wir durch Jesus Christus völlig neu geboren sind, wie der Name des Sonntags sagt.

15.04.2018 Misericordias Domini

Festzeit: Österliche Freudenzeit

 

Kernaussage:

Ich bin der gute Hirte: Der Wochenspruch aus Johannes bestimmt das Bild des Guten Hirten die Texte dieses Sonntags. Im Mittelpunkt steht das Evangelium Joh 10,11-16(27-30), das alles andere als ein Hirtenidyll entwirft: „Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe“.

Quelle der Tagessteckbriefe: www.kirchenjahr-evangelisch.de

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