| Termine April bis Juni 2012 |
| Simeonkreis um 15.00 Uhr
12.04.2012 26.04.2012 10.05.2012 24.05.2012 14.06.2012 28.06.2012
Gemeindekirchenrat um 20.00 Uhr 23.04.2012 in Stenum 21.05.2012 in Ganderkesee 25.06.2012 in Bookholzberg
Konzerte 06.04.2012 um 17.00 Uhr Passionskonzert - Herr Elgeti - 19.04.2012 um 20 00 Uhr Konzert des Gewandhausquartetts Leipzig 20.04.2012 um 17.00 Uhr Konzert des Fördervereins zugunsten des Jona-Kindergartens 20.05.2012 um 18.00 Uhr Kammerkonzert - Herr Elgeti - 17.06.2012 um 18.00 Uhr Orgelkonzert - Herr Elgeti -
Einführung des neuen Gemeindekirchenrats Sonntag, den 17.06.2012 um 10.00 Uhr in Ganderkesee |
| Aktuelles vom 27.03.2012 |
| Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig | |||
Wer schwach ist, hat keine Macht und kann seine Ziele nicht erreichen. Das erleben wir schmerzlich, wenn wir in einer Auseinandersetzung den Kürzeren ziehen. Ob in der Familie, auf dem Schulhof, im Berufsleben oder in der Politik: Schwäche zu zeigen ist gefährlich, manchmal sogar tödlich. Superman ist unser Vorbild und nicht irgendein Loser.
Aber auch das, was auf der Karte steht, ist eine Lebenserfahrung: Jesus Christus spricht: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ Offenbar gibt es eine Wirklichkeit, in der sich Kraft, Macht und Schwäche anders zueinander verhalten als wir normalerweise meinen: das zarte Gras sprengt den Asphalt und das weiche Wasser besiegt den harten Stein.
Unsere alltägliche Lebenserfahrung ist, dass die Welt auf die Starken schaut. Auf die, die an der Macht sind, die im Scheinwerferlicht stehen. Die Bibel redet von dem Gott, der eine umgekehrte Blickrichtung hat. Da kommen die Schwachen an erster Stelle, die Enttäuschten und Betrogenen, die Loser, diejenigen, die sich, wer weiß wie viel, Mühe geben und doch nicht nach oben kommen.
„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“ - dieser Satz ist kein allgemeines Lob der Schwäche, sondern er richtet sich an Menschen, die ihre Schwachheit sehr real erleben und daran leiden. Denn es geht nicht um unsere „kleinen Schwächen“, über die wir augenzwinkernd lächeln. Sondern es geht um die wunden Punkte in meinem Leben, die wirklich weh tun. Zu solchen Menschen ist das gesagt: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“.
Von dem dänischen Philosophen Sören Kierkegaard stammt der bedenkenswerte Satz: „Gottes bedürfen, das ist des Menschen Vollkommenheit.“ Das bedeutet: die Vollkommenheit des Menschen, seine ganze Kraft liegt nicht in ihm selbst. Die Kraft liegt allein bei Gott. Und das nicht nur vorübergehend. Solange der Mensch lebt, bleibt er angewiesen auf Gott: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“.
Reinhard Arndt
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| Aktuelles vom 24.02.2012 |
| Kirchenstiftung in Ganderkesee |
„Der Anfang ist gemacht“ Unsere Kirchenstiftung Ganderkesee ist noch ein junges Pflänzchen. Wir haben es im letzten Jahr in den Boden gebracht und hoffen,dass es jetzt anfängt zu wachsen. Der Grundstock des Stiftungsvermögens ist mit 125.000 € gelegt – jetzt geht es darum den Grundstock der Stiftung kontinuierlich zu mehren und auszubauen, denn nur die Zinserträge dürfen für kirchliche und soziale Zwecke in unserer Kirchengemeinde verwendet werden. Das Stiftungsvermögen bleibt unangetastet. Somit können wir noch nicht über positive Taten berichten, die wir zum Wohl der Gemeinde aus Stiftungsmitteln vollbracht haben. Dazu ist das Stiftungsvermögen einfach noch zu gering.
Zu einer ersten Veranstaltung zugunsten der Kirchenstiftung Ganderkesee möchte ich Sie am Samstag den 17.März 2012 in die St. Cyprian und Cornelius Kirche einladen. Dort findet um 18 Uhr ein Benefizkonzert des Dunkel-Kammer-Chores der MS Delmenhorst statt. In meiner Eigenschaft als Vorstandsvorsitzender der Kirchenstiftung wende ich mich mit der Bitte an Sie, unsere Stiftung Ganderkesee auch mit einer großzügigen Zustiftung zu bedenken. Im Jahr 2012 wird jeder Zustiftungsbetrag noch von der Landeskirche Oldenburg im Verhältnis 3:1 gefördert, d.h. für 3 € die Sie spenden legt die Landeskirche Oldenburg 1 € dazu – so kann das junge Pflänzchen gut wachsen und gedeihen und dann auch demnächst „Früchte“ abwerfen.
Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen und freuen uns über jeden Euro. Als anerkannt gemeinnützige Stiftung sind wir in der Lage auch entsprechende Spendenbescheinigungen auszustellen. Die Kontaktaufnahme zur Kirchenstiftung findet über das Kirchenbüro statt.
Ihr Helge Treiber Kirchenstiftung Ganderkesee
Bankverbindung Volksbank Ganderkesee- Hude eG Konto Nr. : 0131183200 |
| Aktuelles vom 23.02.2012 |
| Alle Jahre wieder | |||
Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen. Auf meinem Weg zum Gemeindehaus überquere ich den Platz vor der Volkshochschule. Dort wurde bereits eine schöne große Tanne aufgestellt und geschmückt. So wird mir anschaulich, dass es auf Weihnachten zugeht. Ich brauche etwas Zeit, um mich darauf einzustellen, aber wenn mir die weihnachtliche Beleuchtung in verschiedenen Fenstern durch die Dämmerung entgegenstrahlt, freue ich mich auf die bevorstehenden Tage und Wochen. Die besondere Stimmung der Advents- und Weihnachtszeit bietet jedes Jahr aufs neue Gelegenheit, sich zu besinnen und sich auf das kommende Fest zu freuen. Mancher mag einwenden: „Ich habe keinen Grund zur Freude. Belastende Dinge wie beruflicher Stress, finanzielle Sorgen, gestörte Beziehungen, oder gar Krankheit machen mir zu schaffen. Bei so viel Sorgen will sich keine Freude und Besinnlichkeit einstellen. Doch wer kennt nicht das bekannte Weihnachtlied: „Alle Jahre wieder“! Wie oft hat man es schon gehört oder auch selbst gesungen. Wie wäre es, wenn Sie den Liedtext einmal ganz bewusst lesen. Das kann helfen, Zuversicht und Freude wieder zu gewinnen. Da heißt es doch, dass das Christuskind zu jeder und jedem kommen will und uns auf all unseren Wegen begleitet. Um es zu merken, braucht es etwas Ruhe. Unsere täglich verlässlich geöffnete Kirche könnte so ein Ort sein, um sich gewiss zu werden, dass niemand allein gelassen ist, weil Christus uns still und unerkannt, zur Seite steht und uns treu an seiner lieben Hand leiten möchte. In der Stille unserer schönen Kirche können die Gedanken zur Ruhe kommen und die Augen werden dafür geöffnet, wo das geschieht. Ich wünsche Ihnen, das Sie etwas vom Segen spüren, der im Lied erwähnt wird. Michael Kalisch |
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| Aktuelles vom 09.12.2011 |
| Der November kann ausfallen !? | |||
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Das wäre auch nicht gut; ich bin mir sicher, dass uns etwas fehlen würde! Ich stelle es mir schrecklich vor, wenn wir nach warmen und hellen Sommertagen sofort in die Adventszeit stürzen würden!
JA, auch wenn uns seit September schon die ersten Stollen und Lebkuchen in den Regalen der Geschäfte anlocken Dann hätten wir keine Zeit, uns auf die Vorweihnachtszeit zu freuen. Und, was noch schwerer wiegt, wir hätten auch kaum noch einen Anlass dazu. Denn wir würden ja keine trüben Tage erleben, an denen wir uns nach Licht und Wärme sehnen würden. Damit würde uns viel genommen, mehr, als wir uns vielleicht vorstellen können, wenn wir versuchen, den trüben November auszublenden.
Wir Menschen brauchen Übergänge zwischen den Jahreszeiten. Wer Dunkelheit kennt, kann sich über Helligkeit umso mehr freuen. Wer Traurigkeit kennt, kann Freude erst richtig empfinden.
Darum: Genießen wir den ungeliebten November! Machen wir das Beste daraus! Lassen wir uns von den fallenden Blättern dazu einladen, mehr als sonst über die Vergänglichkeit des Lebens nachzudenken! Zum Frühling und Sommer passen solche Gedanken nicht und auch nicht zum Advent, der mehr mit freudigem Warten und Erwartung zu tun hat, als mit Abschiednehmen und Traurigkeit. Dafür brauchen wir den November. Einen schönen trüben November wünsche ich uns!
Pastorin Susanne Bruns
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| Aktuelles vom 09.11.2011 |
| Witz der Woche |
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Ein Psychologe, ein Philosoph und ein Theologe streiten darüber, welcher ihrer Disziplinen der höchste Rang zukomme. Der Philosoph ist sich sicher, dass es nicht die Psychologie ist, „denn das Tun der Psychologie gleiche doch eher jemandem, der in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze suche."
Da lacht der Theologe: „Richtig, aber die Philosophie ist dann wie jemand, der in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt!"
Da entgegnet der Philosoph mit feinem Lächeln: „Genau wie die Theologie. Die tut das Gleiche. Nur ruft ihr Theologen dann plötzlich „Ich hab sie!" |
| Aktuelles vom 09.03.2011 |
| Frühling ist Erwachen | |||
So wie Annette Andersen in ihren Versen den Frühling beschreibt, wünschen wir ihn nach dem frühen, heftigen Wintereinbruch mit viel Schnee herbei. Aber noch ist es nicht soweit. Noch sind die Bäume kahl. Noch bläst zuweilen ein eisiger Wind. Noch braucht es Geduld bis der Frühling naht wie es im Gedicht beschrieben wird. Dass der Frühling am 21. März beginnt, ist zwar eine terminliche Festlegung, hat aber wenig mit unserer erlebten Wirklichkeit zu tun. Oft können wir schon vorher die erwachende Natur sehen und neu erwachendes Leben entdecken. Aus abgestorbenen Bäumen und Büschen sprießen neue Knospen. Aus der kalten, toten Erde keimt neues Leben. Es geht um eine elementare Erfahrung, die jedem zugänglich ist: Eins geht unmerklich aus dem anderen hervor. Nach dem Winter kommt der Frühling. Für mich Sinnbild der biblische Botschaft von der österlichen Auferstehung. Aus dem Tod erweckt der schöpferische Gott uns zu neuem Leben. So glauben wir es als Christen. Darum feiern wir Ostern. Reizvoll wäre es, wissenschaftliche Gründe dafür zu finden. Aber sie führen nicht zum Kern. Meteorologen können zwar erklären, warum nach dem Winter der Frühling kommt, aber sie wissen so wenig wie jeder andere Mensch, warum es überhaupt Frühling, Sommer, Herbstund Winter gibt. Und ebenso können Naturwissenschaftler nicht der Auferstehung zu einem neuen Leben bei Gott erklären. Den tiefgründigen Sinn der Osterbotschaft erkennen wir nur im Glauben. Und den wünsche ich Ihnen, den Leserinnen und Lesern. Michael Kalisch
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| Aktuelles vom 07.03.2011 |
| Nee Tieden...ole Tieden |
Wenn dat Johr anfangt, denn mutt´n ja mal wedder siene Termine op de Reeg kriegen un Ordnung bringen in de Tokunft. Du hest ja woll oppaßt un hest di bi ne goode Gelegenheit een paßlichen Kalenner för dit Johr anschafft. Un dor fallt di mal wedder op, wat di jedet Johr opfallt: De meersten Daag sünd doch so at vergang´n Johr. Keen Wunner! De Sünn geiht ja ok wedder elkeen Dag op, so as ümmer. Un an´n 1. April kannst du, wenn du plietsch büst, ok wedder een´n leben Fründ in´n April schicken. Blot mit dat Osterfest, dor fangt dat an ut de Richt to lopen. Dat is woll an een Sündag. Aber de is dat eene Johr laater un dat anner Johr wedder fröher. Hebbt de Lüüd sick dat so licht maakt un mit den Finger op eenen Dag tippt und de is dat denn? So eenfach weer dat nich. Dor is ok een Maat to finn´n. Dat Maat aber ward vun veele von us so´n beten minnachtig anseh´n. Klor, wi seht dat jo meist nich, wiel dat is de Maand. De is nu de eene Nacht meist gar nich to finn´n, wiel dat he so laat opgeiht or al lang vörbirutscht is an´n Heeven. Kann ok sien, du markst den Maand erst, wenn du dien Lamp buten an´t Huus nich anknippst hest un di freist, dat de vulle Schien di den rechten Weg wiest. Wo vull de Maand doch sien kann. Aber in veertein Daag is he wedder pickendüster. Dornah wasst he wedder. Stell di mal blot vör, de Sünn wull dat ok so maaken. Nich uttodenken! Aber worum dat so is, dat will ik di hier nich vertell´n. Dat hebbt klooke Lüüd an annere Stell´n opschreben. Een Johr is eben doch nich so as dat annere. Un een Sünnjohr is keen Maandjohr. Un wiel wi een´n Hoolfast bruukt, dorüm hebbt Kalennerlüüd fastsett, dat de erste Sünndag nah Vullmaand in´n Lenz (21.3.) Ostersünndag is!
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| Aktuelles vom 16.02.2011 |
| Neues vom Ev. luth. Jona Kindergarten |
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Die winterlichen Temperaturen sorgen auch bei uns im Jona- Kindergarten langsam für eine winterliche Stimmung. Nachdem unser Kindergartenjahr gut angelaufen ist, haben sich nun auch unsere „neuen“ Kindergartenkinder gut eingewöhnt. Unsere erste Andacht im Kindergarten feierten wir zum Weltkindertag. Darin wurde auch über die 2 Kinder aus Brasilien gesprochen, für die wir eine Patenschaft übernommen haben. In Gesprächskreisen schrieben die Kinder Briefe an die Patenkinder, in denen sie sich nach deren Lebensgewohnheiten erkundigten.
Als nächstes wendet sich unsere Planung dann langsam der Weihnachtszeit zu. Zum Jahresende möchten wir uns auch in diesem Rahmen noch einmal ganz herzlich für die Spenden der Hochzeitspaare bedanken. Dadurch konnten neue Spielmaterialien angeschafft werden.
Die Kinder und das Team wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfes |
| Aktuelles vom 20.12.2010 |
| Geh aus -schau an -siehe ! | |||
Die Sommerzeit lässt in unseren Gottesdiensten ein Lied immer wieder fröhlich erklingen: „Geh aus mein Herz und suche Freud“ von Paul Gerhardt. Dieses Lied führt uns von der Freude über die Schönheit unserer Welt zur Dankbarkeit, dies alles genießen zu können. Wer jetzt mit dem Fahrrad durch Ganderkesee fährt, sieht all diese wunderbaren Dinge mit eigenen Augen. Wer es sich auf einer Parkbank gut gehen lässt oder auf einer Wiese liegt, hört die Vogel und die Bienen. Hier bei uns kann man noch einen Hahn krähen hören, ein Pferd wiehern, Kühe muhen.
Danken wir Gott für all das Schöne und Gute, das er uns schenkt, für all das, was uns aufatmen lässt „in dieser lieben Sommerzeit“. Das Wunder der Natur und des Lebens dankbar zu besingen hat sich Paul Gerhardt zur Lebensaufgabe gemacht. Er fand Worte des Dankes und Lobes für die Schöpfung, in der wir leben dürfen.
Folgen wir diesen Worten. Schauen wir sie an, die Natur, die sich vor uns ausbreitet in unseren Gärten, in denen sich jetzt die Mühe der letzten Wochen blütenreich und duftend zeigt.
Schauen wir die Bäume und Sträucher an, das Grün und die Blumen in ihrer Vielfalt. Und singen:
„Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben; schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben“. Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit.
Susanne Bruns |
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| Aktuelles vom 28.07.2010 |
| Qualitätssiegel verliehen | |||
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| Aktuelles vom 12.01.2010 |
| Gedanken zum Advent | |||
„Sehet, die erste Kerze brennt.“ Nicht mehr rückwärts gewandt. Nicht mehr von schweren Erinnerungen beladen. Nach den dunklen Sonntagen, der Toten gedenkend und dabei das eigene Sterben immer mit bedenkend: ab heute geht der Blick nach vorne. Wie durch ein geöffnetes Tor auf das gerichtet, was kommt, was werden wird. Was auf uns zukommt. „Macht hochdie Tür“ - denn heute ist der erste Advent.
Erst heute? Ja, für mich erst heute. Gerade darum stolpere ich darüber, dass ich damit heute dastehe wie jemand, der zu spät zu einer Feier kommt. Denn rings um mich herum hat der Advent längst angefangen, bunt und lautstark, als wäre es selbstverständlich und in Ordnung, dass die Adventszeit nach den Sommerferien im September beginnt. Das macht einer der Götter unserer Zeit, der Gott des Marktes und des Geldes. Er diktiert die Regeln und Gesetze. Und vor ihm beugt fast jeder und jede „anbetend die Knie“.
Das ist so; klagen und jammern ändert nichts daran. Auf der einen Seite Advent und Weihnachten unter der Herrschaft des Marktes und des Geldes - auf der anderen Seite Advent und Weihnachten, die Feste, an denen wir Gottes Wunder feiern:Manchmal denke ich, beide haben nur dies noch miteinander zu tun, dass sie teilweise auf dieselben Tage fallen.
Doch liegt in Wahrheit gar nicht so weit auseinander, was wir inunseren Kirchen zuweilen als unerträgliche Diskrepanz empfinden.Ja, vielleicht passen sie doch irgendwie zusammen: die uralten, liturgisch geprägten Worte der Bibel und die tiefe Sehnsucht so vieler Menschen heute nach Licht, nach Geborgenheit und Harmonie - und die glitzernde Konsumwelt, die - vielleicht gegen ihren Willen - doch von dem Licht zeugt, das heller strahlt als sie. Das alte Lied der Hoffnung, wie wir es aus der biblischen Tradition kennen, und die adventliche Erwartung, die mit der glitzernden Konsumwelt einher geht und sie doch weit übersteigt: die Hoffnung auf Frieden, die Hoffnung, dass wir nicht in ein sinnloses Nichts geworfen sind, sondern getragen werden von einer Bestimmung.
Pastor Reinhard Arndt
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| Aktuelles vom 21.12.2009 |
| Weihnachten | |||
Gott kommt zu uns und wir können zu ihm kommen, mit allem, was uns bewegt. Nicht nur an Weihnachten, denn für mich gehört die weihnachtliche Botschaft mitten in den Alltag des Jahres. Auch und gerade am Jahreswechsel 2009/2010 ist die Gewissheit, dass trotz allem was an Schwierigem auf dieser Welt passiert, Gott an Weihnachten zu uns kommt und uns seine Liebe schenkt in dem Kind in der Krippe. Ihre Susanne Bruns |
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| Aktuelles vom 01.12.2009 |
| Kinderchor aktiv! |
Am 09. September 2008 fand die erste Probe statt. Im Dezember konnten wir bereits zu einigen Adventsfeiern singen, und am 3. Advent waren wir beim adventlichen Singen und Musizieren in unserer Kirche mit dabei.
Von Januar bis August 2009 haben wir dann unser erstes Kindermusical erarbeitet: Die Geschichte vom Propheten Jona. Eine spannende Aufgabe! Eine erste Aufführung boten wir dann in konzertanter Form (ohne Kostüme u. Aktionen) in Falkenburg an. Die große Aufführung war dann am 30. August in unserer Kirche. Ein Schiff, einen Wal und Jona´s Hütte brauchten wir als Kulisse. Neben Jona als Hauptrolle sorgte eine sprechende Rizinusstaude für Furore. Es war eine gelungene Aufführung! Am 27. September haben wir dann den Gottesdienst im Wichernstift mitgestaltet.
Jetzt wollen wir unser Repertoire erweitern. Im Dezember ist wieder ein Mitsingen in der Adventsmusik geplant. Nun sind wir auch wieder auf der Suche nach Kindern, die Lust haben, mit uns zu singen. Wir treffen uns (außer in den Ferien) dienstags ab 16.30 Uhr im Gemeindehaus in Ganderkesee.
Hast Du Lust, dann komm doch einfach mal vorbei. Du solltest ein bisschen lesen können. Ralf Möhlbrandt |
| Aktuelles vom 24.09.2009 |
| Geleitwort | |||
Der Herbst ist die Zeit der Fülle und der Ernte, aber auch die Zeit des Abschiednehmens und Aufhörens. Der Herbst erinnert mich an alles Schöne, das irgendwann aufhört. An manchem sind wir selber schuld, vieles geschieht einfach – der Lauf der Zeit: Kräfte, die nicht wieder -kommen - Liebe, die erkaltet - Menschen, die uns verlassen - Träume, von denen man sich verabschieden muss. Es war so schön, warum muss es sich ändern?
Weil das Leben ein Wandern ist: Immer wieder aufbrechen, ankommen, genießen und erneut losgehen . Ob wir wollen oder nicht: Auch unser eigenes Leben verläuft in Jahreszeiten!
Dass in den Herbst des Kirchenjahres so unterschiedliche Feste fallen, passt gut: Wir feiern Erntedank und damit die Freude darüber, dass wir ernten dürfen, dass unsere Erde und unser persönliches Leben Früchte hervorbringen. Wir feiern das Reformationsfest, weil jeder Abschied einen Neubeginn in sich trägt. Reformation: Mitten im Herbst der Kirche kündigt sich ein neuer Frühling an. Wir feiern Buß- und Bettag: Die Erkenntnis, dass der Mensch ohne Gott nicht zurechtkommen kann. Und zugleich die Besinnung auf das wunderbare Angebot Gottes, jederzeit zu ihm umkehren zu dürfen. Und schließlich feiern wir den Ewigkeitssonntag. Wir Menschen haben keine Macht über den Tod, aber wir haben eine große Hoffnung: Unser Leben ist mit unserem irdischen Tod noch lange nicht zu Ende: Mein Leben ist ein Wandern zur großen Ewigkeit.
Es ist Herbst geworden. Nutzen wir diese Zeit, auch in diesem Jahr: Als Zeit des Dankes, der Besinnung und der Hoffnung. Dann kann es Advent werden!
Susanne Bruns |
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| Aktuelles vom 29.08.2009 |
| Klimawandel – Finanzkrise – 10 Jahre Fairer Handel |
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Vor 10 Jahren erfolgte der Umzug des Weltladens aus dem kleinen Kellerraum des Lutherstiftes in Falkenburg in den Ortskern Ganderkesees an der Wittekindstraße im Mai 1999. Durch die täglichen Öffnungszeiten an Vor-und Nachmittagen musste der Stamm der MitarbeiterInnen erweitert werden. Auch hat sich im Laufe der vergangenen Jahre viel entwickelt im Fairen Handel. Seit letztem Jahr beschäftigt uns das Thema Klimawandel : "Fairer Handel schafft gutes Klima"! Wie geht das? Beschäftigen sich Weltläden nicht ausschließlich mit Fairem Handel? Mit sozialen Fragen? Richtig, genau das tun sie! Die Bewältigung des Klimawandels ist daher auch eine Frage der Gerechtigkeit zwischen Nord und Süd. Häufig wird dort, wo über Treibhausgase und Kohlendioxid gesprochen wird, vergessen, wer die Hauptleidtragenden des Klimawandels sind : Die Bewohner der südlicheren Länder, insbesondere die KleinbäuerInnen. Durch langfristige Handelsbeziehungen und Zahlung höherer Preise werden die KleinproduzentInnen dabei unterstützt, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen.
Und damit nicht genug: Viel zu wenig Beachtung findet die Tatsache, dass ausgerechnet die Ärmsten auch die Hauptbetroffenen der Finanzkrise sind.
Seit Jahren unterstützt der Ganderkeseer Weltladen die Arbeit der Kampagne „erlassjahr.de", d.h. die Arbeitsgruppe 3.Welt setzt sich für Entschuldung der ärmsten Länder ein. Seit der Gründung dieser Solidaritätsinitiative im Jahr 1999 wurde u.a. ermöglicht, dass mehr Kinder zur Schule gehen können, mehr Geld für die medizinische Grundversorgung zur Verfügung steht und die Armutsbekämpfung vorangeschritten ist. So startet im Frühjahr eine große Kampagne unter dem Slogan „Mit Schulden fair verfahren – Damit nicht die Armen die Krise bezahlen".
Sie sind herzlich eingeladen in den Weltladen Ganderkesee der Arbeitsgruppe 3. Welt, Wittekindstraße/Ecke Grüner Weg!! Für die ehrenamtliche Arbeit im Weltladen suchen wir immer noch dringend Hilfe und Unterstützung!
Christel Schalk |
| Aktuelles vom 27.08.2009 |
| Altenheimgottesdienste in Ganderkesee |
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Bunte Schriftzüge sind auf den Kellerwänden im Wohnpark im Fuchsberg zu lesen: „Kochen", „Gedächtnistraining" und neuerdings erfreulicherweise auch „Gottesdienste". Während einer längeren Zeit des Umbaus im Pflegebereich der Wohnanlage gab es zunächst keinen festen Raum mehr für die Gottesdienste, die ich seit drei Jahren dort anbiete. Nun finden die vierzehntägigen Gottesdienste wieder im Kellergeschoss im Therapieraum statt, wo sie früher immer gefeiert wurden.
Jeden 2. und 4. Freitag richten Mitglieder des sogenannten „Schiebedienstes" den Raum entsprechend her und holen die interessierten Bewohner, die meisten im Rollstuhl, ab. Wir sind ein gut eingespieltes Team und ich bin froh und dankbar, dass ich durch Frau Henrich, Frau Oetken, Frau Hollmann, Frau Walinski, Herrn Abeln und Herrn Fleischer eine so treue Unterstützung finde – teilweise schon seit Jahren.
Rund 20 Personen kommen zu der halbstündigen Feier zusammen. Die Kerzen brennen und Glockengeläut ertönt von einer CD. So können selbst die demenzkranken Menschen spüren, dass es nun feierlich wird und ein Gottesdienst beginnt. Lange Zeit war es möglich, jedes Mal eine Organistin zu bezahlen, die die vertrauten Lieder auf dem Keyboard zur Freude der alten Menschen begleitete. Nun musste aufgrund der Sparmaßnahmen diese „Live"-Musik zur Hälfte reduziert werden, doch die vertrauten Lieder können von Abdrucken mit Großbuchstaben gut zur CD gesungen werden.
Ich feiere aber auch Gottesdienste im Waldesruh in Immer und im Waldschlösschen in Stenum, wo ebenfalls Keyboard-oder Klaviermusik gewünscht wird. Auch in Delmenhorst-Deichhorst bin ich für weitere drei Altenheime als Seelsorger tätig. „Danke für den Gottesdienst" und „Kommen Sie mich doch bald wieder besuchen" -diese dankbaren Worte klingen noch eine Weile in mir nach. Ich freue mich über das große Vertrauen und die Wertschätzung, die ich erfahre. Ich bin dankbar, wenn es mir geschenkt wird, die alt gewordenen Menschen ein Stück begleiten und trösten zu können.
Auf ein Wiedersehen in den Altenheimen freue ich mich ! Übrigens : Für den Schiebedienst suchen wir dringend noch hilfreiche ehrenamtliche Mittäter Dietrich Menne |
| Aktuelles vom 25.08.2009 |
| Reklameanzeigen im Gemeindebrief |
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Wir dürfen und wollen mit der ersten Ausgabe 2009 lokalen Dienstleistern und Geschäften die Möglichkeit geben, in unserem Gemeindebrief zu annoncieren und auf sich aufmerksam zu machen. Dies hat der Bezirkskirchenrat auf seiner letzten Sitzung beschlossen. Natürlich werden hierfür Gebühren erhoben, die entweder als Spenden eingehen oder für die eine Rechnung mit MwSt geschrieben wird. Zum einen werden durch die, wenn auch kleinen, Einnahmen die Gesamtkosten für den Brief reduziert und zum anderen passen wir uns dem Erscheinungsbild mehrerer Briefe im Umfeld an.
Ob auch Werbung hier auf der Webseite der Kirchengemeinde möglich sein wird, etwa in Form eines Logos mit Link, wird derzeit geklärt. |
| Aktuelles vom 22.11.2008 |
| Arp-Schnitger - Orgel - CD Vol. 2 verfügbar |
Die CD "Arp-Schnittger-Orgel zu Ganderkesee Vol. 2" ist nun auch hier auf der Homepage erhältlich. Bitte lesen und bestellen Sie hier! |
| Aktuelles vom 25.09.2008 |
| DE KLANG | |||
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| Aktuelles vom 06.07.2008 |
| Einladung zu einem Spaziergang im Sommer | |||
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Gedanken zu dem schönen Paul-Gerhardt-Lied „Geh aus, mein Herz, und suche Freud..."
Gerade liegt der Mittsommer -tag hinter uns. Die Tage werden nun wieder kürzer. Bald ist Erntezeit. Herbst und Winter kommen schneller als man möchte. Da wird uns bewusst, dass nichts auf Erden ewig bleibt. Auch die Vergänglichkeit nimmt der Liederdichter von Strophe acht an in den Blick. Die darauf folgenden Gedanken sind eine Glaubensschau. Er betrachtet den „himmlischen Garten".
Eine aufmerksame Wanderung in diesen sommerlichen Tagen durch die Natur ermuntert uns zum fröhlichen Singen und lässt ein Stück weit die Mühen und Sorgen des Alltags vergessen. Dabei können wir Zeichen und Spuren von Gottes Wirken entdecken. Dies kann uns zum Nachdenken über unsern Glauben anregen. So ein nachdenklicher Sommerspaziergang kann uns stärken und trösten, weil wir vertrauen dürfen, dass es mit uns und der Welt ein gutes Ende ehmen wird. Und vielleicht werden wir dann sogar ermutigt, wie Paul Gerhardt, den Schöpfer und Erhalter allen Lebens um Hilfe und Segen für uns zu bitten. Michael Kalisch |
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| Aktuelles vom 03.07.2008 |
| Der Simeonkreis stellt sich vor und lädt ein |
Neu ist auch dieser Beitrag auf dieser Homepage. Wer ihn lesen möchte oder auch Interesse an der Arbeit dieses Seniorenkreises hat, kommt hier zum Zuge. |
| Aktuelles vom 31.03.2008 |
| Een Wunnerwark |
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Dat mit de Bloomen, dat sünd wi ja nu gewennt. De stickt eer Blääder ut de Eer, dat dat een Aart hett. Veele kennst du all, wiel dat see elkeen Johr wedderkaamt. Un du markst di dat un du reekenst all darmit, dat se ut den Bodden krupt un sick wiest. Un du warst den Gedanken nich los, dat dor wat üm di to passeert, wat meist ganz vun alleen togang kummt. Wat köönt wi us freien an de Pracht vun Farben un Formen, de jüst nu wedder üm us to ehr Leben wiest. Stell di mal vör, du harrst den Updrag kreegen een enkelte Bloom to maken. Ganz klor, geiht nich! Wi weet ok, dat de Bloomen, de wi so ut Papier or Kunstkraam maakt, doch blot een armselig Afbild sünd.
Man wi köönt dat nich laaten, wi wüllt oft noog dar achter kamen, woans dat maakt is un wi gaht dar umto un daran, maakt een Foto, analyseert dat vun binnen bit baben un buten. Ja, wi hebbt doch Oogen, de kieken köönt.
Aber nu segg mal ehrlich, glööwst du, dat du mit diene Oogen all dat, wat üm di to is, begriepen kannst? De Lüüd seggt woll geern, dat se sick een Bild maakt, un se maakt ok ehre Oogen wiet open. Aber wat is dat denn, wat se to seh´n kriegt?
Mien Mooder sää mennigmaal to mi: "Teeken dat mal, denn weeßt du, wat du seh´n hest!" Man, dat is veelmals blot de Umriß, dat Maat vun groot un lütt. Wenn du aber dar achter kaamen wullt, wat för´n Stoff dat is, denn so brukst du mehr as diene Oogen. Du wullt dat begriepen! Un du bringst diene Han´n un Finger ganz nah ran an elkeen Ding und oft noog maakst du diene Oogen dicht, darmit du upnehmen kannst, wat diene Fingerspitzen föhlt. De ganz lütte Minsch nimmt all´ns in´n Mund, wiel de Finger noch nich richtig tasten köönt. Ober he markt mit Lipp un Tung, wo glatt or groff or week sick dat anföhlt.
Ober dat hett sien Tiet, denn kann de Minsch all´ns in siene Han´n nehmen, un he deit dat ok. Kann he dat noch nich langen, denn so löppt he dor hen. He hett ook mit siene Schreed den Weg gahn un up siene Ort den Weg utmeeten. Un nu geiht dat Spill wieter: Nu ward de Han´n dor aktiv, wo de Fööt nich henkaamt. All´ns wüllt se begrabbeln, is dat nu fast or week, lett sick dat schuben or trecken, fallt dat dal or knittert dat? De Dag is veel to kort, üm dat all uttoklamüstern. Kannst dat beleben, dat dat lüttje Kind meern mang siene Entdeckerreis , buzz, de Oogen tofallt un inslöppt. Is veel to verkraften!
Un doch is ´t een Wunnerwark, wat dor so passeer´n deit: Wenn du di mal utreeken willst, wat woll wichtiger is, de Oogen or de Han´n, denn wahrschoh di! Mit de Johr´n hest du di een Schatz vun Erfahrungen ansammelt, denn du nich missen müchst. Diene Oogen hebbt allens mit ansehn, wat du mit diene Han´n or Fööt anröögt hest. Ja, dat is meist nich to glööben: Alle Weeg, de du lopen hest, hebbt de Oogen mitmaakt. Bargrup, bargdal, up Ies, in Snee. Un ook dat, wat du föhlt hest mit diene Finger, dat hebbt de Oogen mit anseh´n. Se hebbt sick dat goot markt, wat du mit dine Finger "begreepen" hest. Ohn´ dien Geföhl köönt diene Oogen ehre Insicht nich to Gang bringen. Köönt nich marken, wat week, hart, glatt, ruuch or wat ook is. Is meist nich to glöben. Hangt all´ns tohoop. Will all´ns pleegt warden. Un wenn de Tied kümmt to´n Planten un Pleegen, denn ward se düchti bruukt . Ick hoop mit di, dat wi mit us Wunnerwark noch veel up düsse Welt "begriepen" köönt in de Welt üm us to un vun Minsch to Minsch.
Jo´n Nikolaus Harders |
| Aktuelles vom 31.03.2008 |
| Wichtig für uns | |||
Schon im 9. Jahrhundert gab es Bittprozessionen in den Tagen vor Himmelfahrt – in Erinnerung an den Gang der Jünger Jesu zu seinem Abschied.
Bereits im Mittelalter begann der Alkohol eine größere Rolle zu spielen als das Weihwasser, bis dann rein weltliche Sauftouren in unserer Zeit entstanden sind. Dabei hat Himmelfahrt Jesu eigentlich eine große Bedeutung für uns Lebende – vielleicht direkt mehr als die anderen Festtage. Jesus hat nämlich gesagt, dass in seines Vaters Haus, also im Himmel, sehr viele Wohnungen gibt. „Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten. Dann will ich kommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin."
Das ist schwer zu verstehen und kaum vorstellbar. Aber es geht um einen unendlichen Gott, der sich nicht in unsere irdischen Vorstellungen hineinpressen lässt. Gott ist zu groß und wir sind zu klein. Wie das einmal sein wird, das wissen wir nicht; dass es einmal sein wird, ist für den Glaubenden sicher und unumstößlich.
Darum geht es letztlich an Himmelfahrt. Jesus Christus verabschiedet sich nur für einige Zeit, auch wenn diese lang sein mag. Es ist schon etwas unsinnig, aus diesem Fest nur eine Vergnügungssache zu machen. Es ist ein Fest, das wichtig für uns Menschen ist. Damals schauten die Jünger erstaunt zum Himmel, als er verschwand. Aber Boten Gottes sagten ihnen voraus: „Er wird wiederkommen!" Amen
Ihre Susanne Bruns |
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| Aktuelles vom 31.03.2008 |
| Geleitwort | |||
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Jesus Christus spricht: Ich lebe, und ihr sollt auch leben.
Ich denke, es ist deutlich, dass mit „leben" mehr gemeint ist als „nicht tot sein". Es muss Jesus um das „Wie" dieses Lebens gehen; um seine Qualität, seinen Sinn und seine Fülle. Wir alle wissen es im Grunde unserer Seele, dass Leben mehr ist als nur zu leben. Und wir alle kennen Stunden, in denen wir klagen: so hatte ich mir das Leben nicht vorgestellt! Und wir müssen dabei keine Not leiden und es kann äußerlich bei uns alles zum Besten bestellt sein ... Dennoch empfinden wir es manchmal so - und nicht nur in schweren Stunden: Das ist kein Leben! Weil wir nicht zufrieden sind mit Wohnung und Kleidung, mit Essen und Trinken, mit Auto, Urlaub, Fernsehen. Vor solchen Gedanken beginnen wir vielleicht zu verstehen, was Jesus wohl gemeint hat, als er sagte:
Ich lebe, und ihr sollt auch leben.
Jesus möchte, dass wir zu einem Leben finden, in dem Sinn ist und Freude, in dem es erfüllte Stunden gibt, in denen wir wissen und erfahren, dass wir gebraucht werden und Aufgaben haben, ein Leben, das Ziele hat, für die es sich zu leben lohnt.
Wie wahres Leben aussehen kann, dafür ist Jesus selbst das beste Beispiel: er war für seine Mitmenschen da. Er hat sich ihres Leides, ihrer Krankheit, ihrer Sorgen angenommen. Wo Angst war, hat er Hoffnung geschenkt. Wo Not war, hat er geholfen. So hat er in der Dunkelheit der Welt ein Licht angezündet, ja, er ist selbst zum Licht geworden. Und so können auch wir für andere die Sonne des Lebens aufgehen lassen. Jesus Christus spricht: Ich lebe, und ihr sollt auch leben.
Ihr Reinhard Arndt |
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| Aktuelles vom 24.01.2008 |
| Neue Leiterin des Kindergartens stellt sich vor | |||
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Aufgewachsen bin ich in Wardenburg, wo ich auch in den ersten Jahren meiner Berufstätigkeit in den Kindergärten der ev. Kirchengemeinde und der Kommune tätig war. Seit 1988 wohne ich mit meinem Mann und zwei Söhnen ( heute 14 und 15 Jahre alt) in Großenkneten. In den beiden ev. Kindergärten der ev. Kirchengemeinde Großenkneten habe ich sieben Jahre als Gruppenleitung und drei Jahre als Leitung gearbeitet.
Da letzteres leider eine Vertretungsstelle war, habe mich über die Chance, im ev. Jona- Kindergarten die Leitungsstelle zu übernehmen, sehr gefreut.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes, gesundes und zufriedenes Jahr 2008.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Birgit Aufermann |
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| Aktuelles vom 23.01.2008 |
| Arp - Schnitger - Orgel mit Tonbeispielen |
Die restaurierte Arp-Schnitger-Orgel macht besonders viel Spaß, wenn man sie zu Hause hat. Das geht wirklich ! Hören Sie mal rein, gleich hier:
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| Aktuelles vom 02.06.2007 |
| Aktuelles nicht nur im Gemeindebrief ! |
Sie wollen Neuigkeiten nicht nur im Gemeindebrief sondern auch auf der Homepage Ihrer Kirchengemeinde finden? Dann schauen Sie doch hier von Zeit zu Zeit auch mal vorbei und geben Sie die Adresse der Homepage gerne auch weiter. Damit werben Sie für die Homepage und Ihre Kirchengemeinde. Wir freuen uns darauf!
Achja, und den Gemeindebrief im PDF - Format zum eigenen Ausdruck finden Sie hier natürlich auch! |
| Aktuelles vom 27.05.2007 |