DynaLex - Profileliste

St. Cyprian und ihre Arp-Schnitger Orgel

"Als die ersten christlichen Missionare im  Auftrag des Bremer Erzbischofs in unser  Sachsenland kamen, lag Ganderkesee günstig im Mittelpunkt des nördlichen Largaues. Hier gründeten sie die erste Kirche, die zuerst für das gesamte Gebiet   zuständig war. Sie erfüllte somit den Grundsatz Karls des Grossen, dass jeder Gau seine eigene Kirche besitzen sollte....

Wie Hinweise am alten Altar und der letzten mittelalterliche Glocke ergaben,   war sie den Heiligen Cyprian und Cornelius geweiht, zwei Märtyrerbischöfen aus dem dritten Jahrhundert"
(aus einem Text von Pastor Jörg Meyer).

       Orgel

 

 

[mehr]


Hilfe

Aktualisieren


Geleitwort

Ein Blick nach draußen lässt keine Zweifel aufkommen:  Es wird Herbst. Der Sommer ist vorbei! Schade – und doch auch schön! Ich könnte mir nicht vorstellen, in einem Land zu leben, das keine richtigen Jahreszeiten kennt. Sie sind für mich das Sinnbild für unser Leben, eine immer wieder- kehrende Erinnerung an alles Beginnen, Werden, Vollenden und Vergehen ...

 

 

       

Der Herbst ist die Zeit der Fülle und der Ernte, aber auch die Zeit des Abschiednehmens und Aufhörens. Der Herbst erinnert mich an alles Schöne, das irgendwann aufhört. An manchem sind wir selber schuld, vieles geschieht einfach – der Lauf der Zeit: Kräfte, die nicht wieder -kommen - Liebe, die erkaltet - Menschen, die uns verlassen - Träume, von denen man sich verabschieden muss. Es war so schön, warum muss es sich ändern?

 

Weil das Leben ein Wandern ist: Immer wieder aufbrechen, ankommen, genießen und erneut losgehen . Ob wir wollen oder nicht: Auch unser eigenes Leben verläuft in Jahreszeiten!

 

Dass in den Herbst des Kirchenjahres so unterschiedliche Feste fallen, passt gut:

Wir feiern Erntedank und damit die Freude darüber, dass wir ernten dürfen, dass unsere Erde und unser persönliches Leben Früchte hervorbringen.

Wir feiern das Reformationsfest, weil jeder Abschied einen Neubeginn in sich trägt. Reformation: Mitten im Herbst der Kirche kündigt sich ein neuer Frühling an.

Wir feiern Buß- und Bettag: Die Erkenntnis, dass der Mensch ohne Gott nicht zurechtkommen kann. Und zugleich die Besinnung auf das wunderbare Angebot Gottes, jederzeit zu ihm umkehren zu dürfen.

Und schließlich feiern wir den Ewigkeitssonntag. Wir Menschen haben keine Macht über den Tod, aber wir haben eine große Hoffnung: Unser Leben ist mit unserem irdischen Tod noch lange nicht zu Ende: Mein Leben ist ein Wandern zur großen Ewigkeit.

 

Es ist Herbst geworden. Nutzen wir diese Zeit, auch in diesem Jahr: Als Zeit des Dankes, der Besinnung und der Hoffnung.  Dann kann es Advent werden!

 

Susanne Bruns


(29.08.2010)

[ alle anzeigen ] (Aktuelles, Meldung 1 von 21)


Ursel Reiß

seit 1993 Leiterin des Bläserkreises der Ev. Kirchengemeinde Ganderkesee, wird mit Beginn der Sommerferien diese Aufgabe aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Wir Bläser und Bläserinnen sind traurig darüber.

 

Ursel Reiß hat neben ihrem musikalischen Können die Fähigkeit, Menschen jeden Alters für die „Bläserei“ zu begeistern und Anfänger immer wieder zu ermutigen. Sie brachte uns Notenliteratur von kirchlicher Bläsermusik von Klassik bis Pop nahe.

90 -100 Bläser zwischen 9 und 77 Jahren haben im Laufe der Jahre mitgeblasen. So haben wir viele Gottesdienste, Gemeindefeste und andere Feiern mit unserer Musik verschönt.

 

Für den Zusammenhalt der so gemischten und bunten Gruppe organisierte Ursel zwischendurch verschiedene Reisen, z.B. in die Schweiz, nach Polen, Kanada und Norwegen und natürlich zu allen Kirchentagen, die in dieser Zeit stattfanden. Die Trompeten, Posaunen, Tuben und Hörner waren immer dabei, und Gottesdienste oder Konzerte wurden mitgestaltet. Auch gesellige Abende -im Sommer mit Grillen, im Winter mit Buffet -gab es im Laufe des Jahres.

 

Ursel Reiß ermutigte auch junge Bläserinnen und Bläser, sich über das Landesposaunenwerk zum Chorleiter ausbilden zu lassen. So sind wir froh, dass auch nach Ursels Weggang die Bläserarbeit, z. Zt. zählt der Bläserkreis etwa 35 Mitglieder, weitergeführt werden kann. Erich Kurzawski und Jan Schulz werden sich in Zukunft die Aufgabe teilen. Wir danken Ursel Reiß -bei uns allgemein Uschi genannt -für ihren engagierten Einsatz und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft und vor allem bessere Gesundheit.

 

Für den Bläserkreis: Christa Lang


(28.07.2010)

[ alle anzeigen ] (Aktuelles, Meldung 1 von 21)


Geh aus -schau an -siehe !

Der Sommer fing für mich als Kind immer mit den ersten Kniestrümpfen an. Endlich war es warm genug, dass ich meine Beine nicht mehr in kratzige Strumpfhosen zwängen musste, ein befreiendes und beglückendes Gefühl. Sommer, das war außerdem: im Garten zelten; Johannisbeeren, Stachelbeeren und Erdbeeren pflücken; Kaulquappen fangen; aus Gänseblümchen Kränze flechten und mit dem Wasserschlauch herumspritzen. Sommerzeit, Urlaubszeit, Sonne, Wärme, singende Vögel, Bienengesumm, volles Leben, Zeit des Dankens.

       

Die Sommerzeit lässt in unseren Gottesdiensten ein Lied immer wieder fröhlich erklingen: „Geh aus mein Herz und suche Freud“ von Paul Gerhardt. Dieses Lied führt uns von der Freude über die Schönheit unserer Welt zur Dankbarkeit, dies alles genießen zu können. Wer jetzt mit dem Fahrrad durch Ganderkesee fährt, sieht all diese wunderbaren Dinge mit eigenen Augen. Wer es sich auf einer Parkbank gut gehen lässt oder auf einer Wiese liegt, hört die Vogel und die Bienen. Hier bei uns kann man noch einen Hahn krähen hören, ein Pferd wiehern, Kühe muhen.

 

Danken wir Gott für all das Schöne und Gute, das er uns schenkt, für all das, was uns aufatmen lässt „in dieser lieben Sommerzeit“. Das Wunder der Natur und des Lebens dankbar zu besingen hat sich Paul Gerhardt zur Lebensaufgabe gemacht. Er fand Worte des Dankes und Lobes für die Schöpfung, in der wir leben dürfen.

 

Folgen wir diesen Worten. Schauen wir sie an, die Natur, die sich vor uns ausbreitet in unseren Gärten, in denen sich jetzt die Mühe der letzten Wochen blütenreich und duftend zeigt.

 

Schauen wir die Bäume und Sträucher an, das Grün und die Blumen in ihrer Vielfalt. Und singen:

 

„Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben; schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben“. Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit.

 

Susanne Bruns


(28.07.2010)

[ alle anzeigen ] (Aktuelles, Meldung 1 von 21)


Spruch zum heutigen Tag:
Der Sohn des Menschen muß erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
(Joh 3, 14-16)

[ alle anzeigen ] (Spruch 1 von 6)

 

 

Ev.-luth. Kirchengemeinde

Ring 14

27777 Ganderkesee

 

Gemeindebriefe zum Download

Kreise, Gruppen, Gottesdienste


Arp-Schnitger-Orgel:
CD-Bestellung


Öffnungszeiten des Kirchenbüros:

montags - freitags

08:00 bis 12:00 Uhr und

donnerstags zusätzlich

14:00 bis 18:00 Uhr

 

Kirchenbüro - Telefonzentrale:

Tel.: 0 42 22 - 94 20-0


Friedhofsverwaltung:

Karin Führer

Tel.: 0 42 22 - 94 20 24


Ev. Jona - Kindergarten:

Marderweg 1

27777 Ganderkesee

Birgit Aufermann

Tel.: 0 42 22 - 85 96


Hilfen für Mitwirkende:

Für Mitarbeitende, die an dieser Homepage mitwirken, sind folgende Tools und Dokumente hilfreich:

 

Web-Admin hilft weiter mit

DynaLex - Fernwartung:

Einfach Tool herunterladen und starten oder direkt ausführen und telefonisch einen Termin vereinbaren und los geht es!

 

Für Mitwirkende an dieser Homepage ist diese tatkräftige Hilfe des Web-Admins kostenlos!

 

Weitere Hilfen für Mitwirkende:

CMS - Bedienung (Kurzanleitung)

Email-Einrichtung auf dem PC

DynaLex - CMS - Doku (1,9 MB)

DynaLex - CMS - FAQ


Browservoraussetzungen:

Backend (CMS - Intern):

MS Internet Explorer ab Version 5.5 mit SP 2, Mozilla 1.3 + kompatible Browser wie Netscape, V. 7.1, Firefox ab V. 1.0.7. unter Windows, MAC oder Linux, JavaScript, deaktivierter Popup-Blocker.


Telefonseelsorge:

Tel.: 0800-111 0 111

Tel.: 0800-111 0 222

(kostenfrei)